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    <title>Perureise</title>
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    <title>Abstecher nach Lima und die Folgen</title> 
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    <description>Was unternehmen wir jetzt in den naechsten vier Tagen? Das ist die Frage. Wir sind uns einig, dass wir den Tag nach unserem Trip ausruhen, ausgiebig heiss duschen und unsere Klamotten im Hostel waschen lassen. 

Am Abend beim Essen kommt die Idee auf, dass wir ja mit dem Bus nach Lima fahren koennten. Wenn man schon das Land bereist, sollten wir auch die Hauptstadt anschauen.

Ich bin nicht ganz so begeistert, zumal die Busfahrt etwa 22 Stunden dauert und wir uns vorher um die Stornierung des Fluges...</description>
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    <title>Das Ziel: Machu Picchu</title> 
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    <description>Die Weg nach unten ist nicht mehr anstrengend, wir fliegen fast hinunter in die Stadt. Uns kommen Wanderer in Freizeitkleidung entgegen, die auch noch normales Schuhwerk tragen und ich frage mich fuer den Bruchteil einer Sekunde: Wie haben die das nur geschafft? Da faellt mir ein, dass es ja eine Busverbindung von Aguas Calientes gibt und ich bin sehr stolz auf mich, den beschwerlicheren, aber sicherlich schoeneren Weg gewaehlt zu haben.

Am Eingang der Ruinenstaette muessen wir uns noch registrieren...</description>
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    <title>Intipunku - das Sonnentor</title> 
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    <description>Wir werden erbarmungslos um 4.30 Uhr, etwa 2 Stunden vor Sonnenaufgang, geweckt. Ich habe nicht so viel geschlafen, zu gross ist die Erwartung, unser Ziel, Machu Picchu, endlich sehen zu koennen.
In stockdunkler Nacht packen wir unsere Habseligkeiten im Schein unserer Taschgenlampen ein. 

Es ist fast gespenstisch, unsere Lichtkegel durch die Nacht tanzen zu sehen.

Am Treffpunkt erhalten wir liebevoll unser eingepacktes Fruestueck und unsere letzten Instruktionen, vor allem die, dass wir langsam...</description>
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    <title>Letzter Tag vor Machu Picchu</title> 
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    <description>Ohne Gnade geht es heute gleich zu Beginn &amp;uuml;ber teilweise sehr steile Treppen etwa 25 Minuten den Berg hinauf. Ich merke meine schmerzenden Muskeln und h&amp;ouml;re auch die anderen jammern.

Nach einem besonders steilen Treppenst&amp;uuml;ck erreichen wir eine Aussichtsplattform auf fast 3.900 Metern, die uns den Atem verschl&amp;auml;gt.



Vorbei an Lagunen, dessen Wasser keinesfalls genie&amp;szlig;bar ist,



und kleineren Inka-Ruinen, von denen man nicht so viel wei&amp;szlig;, besteigen wir den einzigen...</description>
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    <title>Hunger ! Abstieg ins Camp</title> 
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    <description>Jetzt geht es &amp;uuml;ber 45 % originale Inkastufen und Pflastersteine, alles andere ist restauriert, steil etwa 3 Stunden hinunter. Wohl dem, der Wanderst&amp;ouml;cke hat, denn die sind beim Abstieg Goldes wert: sie schonen die Kniegelenke ungemein.

Gut auch, dass wir die St&amp;ouml;cke mit Gummistopfen abgesichert haben &amp;#8211; Stockspitzen aus Metall sind n&amp;auml;mlich nicht erlaubt &amp;#8211; sie w&amp;uuml;rden die Stufen besch&amp;auml;digen.

Kurz bevor wir unser Camp Pacaymayu erreichen, k&amp;ouml;nnen wir uns...</description>
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    <title>Gl&amp;uuml;cksgef&amp;uuml;hle</title> 
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    <description>Nach einem wunderbaren Schlaf auf terrassenf&amp;ouml;rmig angelegten H&amp;auml;ngen, werden wir morgens mit warmem Wasser in einer Sch&amp;uuml;ssel, welche uns direkt vor das Zelt gestellt wird, geweckt. Die ersten Rei&amp;szlig;verschl&amp;uuml;sse h&amp;ouml;re ich aufgehen und die ersten unserer Gruppe schauen schlaftrunken aus ihrem Zelt. Das Wetter ist noch kalt und nass, wir m&amp;uuml;ssen uns also zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck warm anziehen.



Yeiber und Monica sind darauf bedacht, dass wir ohne Hektik und Stress zusammenpacken,...</description>
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    <title>Auf zum Machu Picchu!</title> 
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    <description>Puenktlich werden wir von Yeiber abgeholt. Wir brauchen uns um unser Gepaeck schon keine Gedanken mehr machen, es wird von den Porters gewogen und gleich mitgenommen.

Etwas spaeter stossen die anderen Mitglieder unserer Gruppe zu uns. Ausschliesslich Maennlein und Weiblein aus Australien. Wir machen also unseren Trail mit 9 Personen.

Der erste Weg fuehrt uns nach Ollantaytambo, einem Touristenort, an dem wir noch etwaige fehlende Gegenstaende einkaufen koennen. Die Geschaefte sind auf die Wanderer...</description>
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